Wurstwaren

Wurstwaren

Einsatz von Pflanzenfetten

Der Einsatz von Pflanzenfetten in Wurstwaren ist vor allem für Produkte aus Geflügelfleisch interessant: Rohwürste wie z.B. Putensalami dürfen rein rechtlich gesehen neben dem Geflügelfleisch auch Bestandteile anderer Fleischarten enthalten. Der Verbraucher erwartet jedoch beim Kauf einer Geflügelwurst, dass er eine sortenreine Wurst erhält. Das würde bedeuten, dass auch die Speckwürfelchen in der Salami nicht vom Schwein stammen. Da die Geflügelsorten selbst nicht fettreich genug sind bzw. kein zur Wurstherstellung geeignetes Fett aufweisen, bietet sich der Einsatz von Pflanzenfetten an, die dem Schweinespeck in ihrem Abschmelzverhalten und dem Mundgefühl nahe kommen. Auf diesem Wege lassen sich ebenso andere sortenreine Wurstwaren herstellen wie z.B. aus Wild- oder Rindfleisch.

Auch unter ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten kann der Einsatz von pflanzlichen Ölen und Fetten in Wurstwaren sinnvoll sein: Durch die Zugabe von Pflanzenölen zu Brüh- und Kochwürsten lassen sich Wurstwaren mit einem optimierten Fettsäureprofil herstellen. Auch der Cholesterin-Gehalt kann reduziert werden, indem pflanzliche Fette und mageres Fleisch verarbeitet werden.

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